Nach nur 12-monatigem Umbau haben die ViDia Kliniken am 01. März 2017 die neue Zentrale Notaufnahme (ZNA) am Standort Diakonissenkrankenhaus eingeweiht. Damit setzen die Kliniken erneut ein Zeichen für die Bedeutung der Notfallversorgung in der Region. Die ZNA ging nach der Einweihung planmäßig am 02. März 2017 in Betrieb.

Als oberstes Ziel bei den Planungen für die neue ZNA stand die bestmögliche Patientenversorgung in diesem sehr häufig auch zeitkritischen Bereich. Voraussetzung dafür war insbesondere die Trennung des Notfallbereiches und des Bereiches für die elektiven Sprechstunden. Zusätzlich wurde die Zentrale Patientenaufnahme neu errichtet. Durch diese Neuorganisation konnten Wege optimiert und damit Wartezeiten für die Patienten reduziert werden.

Wichtiger Baustein in der regionalen Patientenversorgung

Im Diakonissenkrankenhaus werden jährlich etwa 13.000 Notfälle ambulant und stationär behandelt. Darüber hinaus besuchen rund 10.000 Patienten die elektiven Sprechstunden. In Summe umfasst der Bereich der neuen ZNA eine Fläche von rund 500 Quadratmetern. Mit dem Umbau ist eine hoch moderne, funktionale Notaufnahme entstanden, die durch ein helles und freundliches Ambiente ein angenehmes Umfeld gewährleistet.

Für die ZNA stehen insgesamt sechs Behandlungszimmer zur Verfügung. Ergänzt werden diese um einen aseptischen Eingriffsraum, einen Gipsraum und einen separaten Triageraum. Für den Bereich der elektiven Sprechstunde stehen fünf Untersuchungszimmer bereit.

Neue ZNA Diak
Foto (v.l.n.r.): Die ViDia Vorstände Dr. Karlheinz Jung und Prof. Dr. Jürgen Biscoping, Architekt Roger Strauß, der Leiter der Notaufnahme Dr. Enrique Kuhlmann und Jürgen Aberle, Gesamtleiter Patientenkoordination und Projektleiter des Umbaus der ZNA