Am 12. Dezember 2015 berichteten wir über das Engagement unserer Azubis für die Flüchtlingshilfe. Ein Team des Fernsehsenders Baden TV kam am 21.1. ins Diakonissenkrankenhaus, um sich vor Ort über das Projekt „Kinderwagen für Flüchtlinge“ zu informieren. 

Das Mädchen Jelena hat nach frühkindlichen Verbrennungen an Händen und Beinen massive Bewegungseinschränkungen und kann nicht richtig laufen.
Bei der Siebenjährigen müssen Verbrennungsnarben gelöst werden und anschließend durch Hauttransplantationen Wunden verschlossen werden. Da sie wegen der Schwere der Verletzungen nicht in ihrer Heimat behandelt werden kann, wurde sie vom Team des Friedensdorfs nach Deutschland gebracht.

Vortrag aus der Reihe „Brust Bewusst“, Kooperatives Brustzentrum Karlsruhe, am 14. Januar um 18 Uhr im Veranstaltungssaal des Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-Rüppurr

Mehr als 70 000 Frauen erkranken jährlich allein in Deutschland an Brustkrebs. Da diese Krankheit bis vor wenigen Jahren noch als Tabuthema galt, gibt es nach wie vor viele Unsicherheiten und Ängste. So gibt es Fälle von Brustkrebs, die innerhalb einer Familie nur eine bzw. wenige Frauen über Generationen betreffen (sporadischer Brustkrebs), aber auch gehäuftes Auftreten innerhalb einer Familie. Wenn dem so ist, stellen sich Angehörige oft die Frage: Bin ich auch betroffen? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich diese Krankheit ebenfalls bekomme? Was kann ich mit diesem Wissen zur Vorbeugung tun?

Fünf Auszubildende und Teilnehmer am BFD der Verwaltung am Diakonissenkrankenhause Karlsruhe-Rüppurr haben sich zu einem ausbildungsbegleitenden sozialen Projekt zusammengeschlossen

"In Zusammenarbeit mit der Caritas und dem Mennonitischen Hilfswerk wollen wir den Flüchtlingen in der LEA Karlsruhe durch Organisation von dringend benötigten Dingen helfen.“ erklärt Sonja, die den Bundesfreiwilligendienst im Diak absolviert.

Eine Orientierungshilfe für die Berufswahl junger Menschen ist das Freiwillige Soziale Jahr. Aber wie sieht es mit dem freiwilligen, sozialen Einsatz für Menschen in den reifen Jahren des Lebens aus? Werden sie überhaupt noch gebraucht? Oder leben sie nur noch das, was für sie alleine nützlich ist?

Die ehrenamtlichen Einsatzmöglichkeiten im Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-Rüppurr sind überraschend vielfältig und Sinn machend. Und erstaunlich viele Menschen in einer späteren Lebensphase bringen hier ihre soziale Kompetenz mit ein.

Reanimationstraining am Diakonissenkrankenhaus

Mitte April 2015 brach Herr Wolfgang D. während eines Golfspiels ganz plötzlich zusammen. Er hatte einen Herzinfarkt, Kammerflimmern und einen Herz-Kreislaufstillstand. Er ist 45 Jahre alt, ein gut trainierter Sportler, gesund und Nichtraucher. Eigentlich gehört er damit gar nicht zu den gefährdeten Personen. Und dennoch ist es passiert.